Vorstellung

Véronique Filozof
Malerin des 20. Jahrhunderts

 Ihr Leben und ihre künstlerische Arbeit
 

 

Der Malerin Veronique FILOZOF gewidmet, soll diese Webseite das sehr originelle Werk dieser Künstlerin vorstellen. Besonders Ihre Aktivität in den Jahren 1950-70 sowohl in Frankreich als auch international.
 

Cliquen sie auf das Bild um die Abbildung zu vergrößern.
Zusätzliche Informationen sind in der gesamten Webseite erhältlich
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Übersetzung : Claude GUIZARD /// Roger SCHERER


 

Sie half entscheidend ein Platz für Frauen in der Kunst Gesellschaft der Nachkriegszeit zu etablieren und leistete Ihren Beitrag an der innovativen Dynamik der Nachkriegskünstler Szene. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, prägte sie ihr Kennzeichen durch Ihre Originalität und Ihr Einfallsreichtum.
 

 

In Basel (Schweiz) 1904 geboren und in Mülhausen (Frankreich) 1977 gestorben, war Veronique Filozof auch Veronique genannt, eine vielfältige Kunstmalerin, Zeichnerin und Illustratorin. Im Jahr 1922 zieht sie nach Frankreich um, heiratet und erwirbt dadurch die Französische Nationalität. Ab 1948 nach dem zweiten Weltkrieg, kann sie sich voll ihrer Leidenschaft widmen.
 

 

Mit vielen Künstlern befreundet wie Kunstmaler, Schriftsteller, Architekten und Verleger lebt sie zwischen Paris, Sarlat, und Mülhausen (Ort ihres Ateliers), reist für Ausstellungen durch ganz Frankreich und Europa.

 

 

Sie war eine für ihren typischen Zeichnungsstil in schwarzweißen Tuschzeichnungen sowie Ihre Maltechnik mit hellen Wasserfarben (sog.“ Gouache Malerei“) anerkannte Illustratorin.

 

 

Sie findet ihre Eingebung in der Volkskunst was manchmal zu einer Annäherung an der naiven Kunst (sog. Laienmaler) führte.

 

 

Ihr Werk spiegelt ihre Liebe zu den Menschen und der Natur und bringt zum Ausdruck Ihr Engagement für die Verteidigung der Freiheit und den Respekt aller Lebensformen auf der Erde.

 

 

Mit der Zeit  steigt ihr Interesse für großformatige Zeichnungen und Wandmalereien.Sie interessiert sich im Laufe der Zeit für den Grossformat-zeichnungen und macht beträchliche Wandmalereien.


 

 

Einige Ihrer Zeichnungen dienten als Muster für Wandteppiche der berühmten französischen Tapisserie-Manufaktur von Aubusson.
 

 

 

Mit Illustrationen für Kinderbücher holte sie sich Preise. Berühmt ist sie auch durch Illustration von Kinderbücher, dessen einige Preisen gewonnen haben.
 

 

 

Im Bereich der sakralen Kunst hinterließ sie auch viele wichtigen Werke durchgeführt in mehreren Medien und Formaten : Serien von Zeichnungen, Bücher und Wandmalereie.



 

 

 

BILDER
 

  • La petite Marianne, illustration de Véronique Filozof, texte de Jules Michelet, Éditions Les Nouvelles Images, Lombreuil, juin 1976, 25,5 x 32,5 cm.

  • La Tour Eiffel, encre de Chine, 1957, 64,2 x 49,1 cm, série Paris, Coll.Kunstmuseum Basel.

  • Le Palais Royal raconté par Jean Cocteau vu par Véronique Filozof, Éditions Lambert-Schneider, Heidelberg, 1959, et Architectures d'aujourd'hui, Paris, 1960, 95 p., 21 x 29,5 cm. Dessin "Visite à Jean Cocteau", p.77.

  • Les Pêcheurs, 1954, encre de Chine, 50 x 64 cm, Coll.MIDAN.

  • Le Grau-du-Roi, le phare, vers 1954-59, huile sur isorel, 122 x 109 cm, Collections permanentes de Laval.

  • Madame Chadebec au Sirey gardant ses moutons, huile sur toile, 38 x 46 cm, Coll.privée, photo Richard Chambon.

  • Bordeaux, immeuble Le Médoc, 122 rue Croix-de-Seguey, 2/1969, détail du bas-relief sur pilier de béton, photo Joël Eisenegger.

  • La Nuit charbonneuse, Aubusson wool tapestry, Tabard, 110 x 140 cm, the city college of New York.

  • Hannibal der Tolggi : die Geschichte eines weissen Spielzeugbären, texte en allemand d’Angela Koller, illustrations de Véronique Filozof , Schweizer Spiegel Verlag,‎ Zürich, 1962,  17 x 24 cm. Coll.Heuwinkel.

  • Ronchamp, la nuit, dessin de la "Chapelle de Ronchamp", 1959, série de 7 dessins à l’encre de Chine sur papier, 50 x 65 cm, acquis en 1970 par l'État, fonds du FNAC/CNAP.

 

 

 
 

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